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Günter R. Fuhr. Zehn Reisen ins Eis.

Stuttgart 2017.

6 Bände à 24 x 28 cm, zus. 1.088 S., zahlr. Abb. und Tabellen, geb. im Schuber.

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Spitzbergen gilt heutzutage unter Arktisforschern als »größtes Labor der Welt«. Auf der zu Norwegen gehörenden Inselgruppe zeigen sich die Folgen der Erderwärmung wie unter einem Brennglas. Günter Fuhr, ehemaliger Leiter des Fraunhofer-Instituts für Biomedizinische Technik im saarländischen St. Ingbert, hat mit eigenen Augen gesehen, wie sich Flora und Fauna der Polarregion in den letzten drei Jahrzehnten gewandelt haben. Seine Expeditionsaufzeichnungen bilden die Grundlage für zehn Reisen ins Eis, naturwissenschaftliche Erläuterungen, Fotografien, Kommentare sowie historische Originaltexte ergänzen die persönlichen Berichte. »Das Buch richtet sich an Leser«, schreibt Fuhr im Vorwort, »die Freude daran haben, die Welt nicht als erklärt und verstanden zu betrachten, sondern Denkanstöße suchen.« Es ist eine Reisereportage im besten Sinne, fachlich fundiert und anschaulich aufbereitet, die nicht nur eine Lanze für biologische Feldforschung bricht, sondern auch an einen Ort entführt, der aufgrund seiner Unzugänglichkeit die Menschen seit jeher fasziniert hat. Inhalt: Band 1: Reise 1 (1989). Band 2: Reise 2 (1995) und Reise 3 (1996). Band 3: Reise 4 (1997) und Reise 5 (1998). Band 4: Reise 6 (1999) und Reise 7 (2000). Band 5: Reise 8 (2002) und Reise 9 (2004). Band 6: Reise 10 (2013). Biologische Feldforschung auf Spitzbergen.

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