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Spätantike und frühes Christentum.

Hg. Sabine Schrenk, Konrad Vössing, Gabriele Uelsberg. Oppenheim 2018.

18,5 x 22,5 cm, 248 S., 150 Abb., geb.

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Fast ein halbes Jahrtausend war das Rheinland Teil des Imperium Romanum, das sich in dieser Zeit, ebenso wie die Region, tiefgreifend veränderte. In der Spätantike, also ab dem 3. Jahrhundert, gerieten die Grenzen zunehmend unter Druck, worauf mit einer Umgestaltung des politischen und militärischen Systems reagiert wurde. Die Christianisierung beeinflusste alle Lebensbereiche der Menschen. Wie haben die Menschen damals die Zeit des aufstrebenden Christentums und des Niedergangs der römischen Kultur unter dem Ansturm fränkischer und alemannischer Kriegervölker erlebt? Die reichen archäologischen Objekte des LVR-LandesMuseums Bonn sind Spiegel von Politik und Gesellschaft, Alltag und Luxus, Handel und Handwerk, aber auch von Religion und Grabsitten. Von der ersten Inschrift mit dem Namen BONNA bis zum Goldmultiplum Konstantins des Großen, vom Silberlöffel des Bartolomeus und den Miniaturen des Landlebens, vom Mosaik mit Sonnengott und Tierkreiszeichen bis zum Soldatengrab aus Köln - sie alle sind Zeugen einer Zeit der kontinuierlichen Veränderungen, die in vielerlei Hinsicht die Grundlagen der heutigen europäischen Ordnung schuf.

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