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Die verwundbare Welt. Eine Hypothese.

Von Nick Bostrom. Berlin 2020.

13 x 21 cm, 112 S., pb.

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Beschreibung

Angesichts von Klimawandel und drohenden Pandemien wächst global das Bewusstsein, dass die Welt, wie wir sie kennen, womöglich nicht ewig währt. Unsere Welt ist verwundbar, ja, es sind sogar Szenarien der vollständigen Selbstzerstörung denkbar, sofern keine geeigneten Maßnahmen zu ihrer Stabilisierung ergriffen werden. Dies ist die Hypothese, die Nick Bostrom in einem vieldiskutierten Text aufstellt, der nun erstmals in deutscher Übersetzung erscheint. Bostrom geht davon aus, dass die technologische Entwicklung unweigerlich auf einen Punkt zusteuert, an dem es kritisch wird. Historisch gesehen, war das schon einmal fast der Fall, wie er mit einem atemberaubenden Gedankenexperiment illustriert, das in der Zeit des Kalten Krieges spielt. Dann entwickelt er einige nur allzu plausible Szenarien, die den Untergang der menschlichen Zivilisation mit großer Wahrscheinlichkeit herbeiführen würden - es sei denn, wir treffen rechtzeitig Gegenmaßnahmen. Welche das sein könnten, diskutiert Bostrom im zweiten Teil dieses wichtigen Buches, das mit Empfehlungen an die Politik schließt.

Details

  • Verlag Suhrkamp
  • Anzahl Seiten 112
  • Bindung paperback
  • Herkunftsland Deutschland
  • Herstellerangaben Suhrkamp Verlag AG | Torstr. 44 | 10119 Berlin | Deutschland | www.suhrkamp.de
  • ISBN 9783518587546