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Markgräfin Amalie von Baden (1754-1832).

Von Anna Schiener. Regensburg 2007.

21,5 x 13,5 cm, 16 S. s/w-Abb., Stammtafel, geb.

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Amalie von Baden war eine faszinierende Persönlichkeit. Die Tochter der »Großen Landgräfin« Caroline von Hessen-Darmstadt heiratete knapp 20-jährig Erbprinz Karl Ludwig von Baden. Nach dem frühen Tod ihrer Schwiegermutter galt Amalie als Autorität am badischen Hof. Um durch eine Wiederverheiratung ihres Schwiegervaters nicht als Erste Dame verdrängt zu werden, sorgte sie dafür, dass dieser eine nicht standesgemäße Ehe mit ihrer Hofdame Luise von Geyersberg einging. Äußerst ehrgeizig und standesbewusst verstand es Amalie, ihre Töchter an einflussreiche Fürstenhöfe zu verheiraten. Zu ihren Schwiegersöhnen gehörten u. a. Zar Alexander I. und König Maximilian I. von Bayern. Vergebens versuchte die entschiedene Napoleon-Gegnerin die Hochzeit ihres Sohnes Karl mit Stéphanie de Beauharnais, der Adoptivtochter Bonapartes, zu verhindern. Da diese Ehe ohne Erben blieb, musste Amalie schließlich akzeptieren, dass die Nachkommen der Hofdame Luise von Geyersberg die Herrschaft in Baden antraten.

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