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Europa. Im Blick bedeutender Kartographen der frühen Zeit. Im Schmuckschuber.

Von Simeon Hüttel. Leipzig 2021.

22,5 x 31,5 cm, 192 S., 70 Karten, Leinen, Schmuckschuber.

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Dieses Buch lädt ein zu einer Europareise der ganz anderen Art. Mittels zahlreicher, ästhetisch schöner und teilweise höchst seltener kartografischer Darstellungen vornehmlich des 15. bis 18. Jahrhunderts führt es durch die Geschichte unseres Erdteils und stellt einige Fragen neu: Was ist Europa? Was macht diesen Kontinent aus? Wo liegen seine Grenzen? Die großen Kartografen der Neuzeit, etwa Martin Waldseemüller, Gerhard Mercator, Abraham Ortelius oder Willem Blaeu, haben ihre ganz eigenen Antworten gegeben. Bei ihren Darstellungen des Kontinents ebenso wie seiner Teilgebiete präsentieren sie Europa als politisch vielfältiges Gebilde, dessen kulturellem Reichtum sie auf manchmal nahezu künstlerisch anmutende Weise beizukommen versuchten. Mythos und historische Überlieferung, kartografische Akkuratesse und Propaganda verschmolzen auf ihren Karten zu einer Einheit. Mit 70 seltenen historischen Landkarten, davon viele altkoloriert und vier auf Klapptafeln, sowie zahlreichen Detailabbildungen.

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