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Christo aus Portfolio »Columbus«, 1992.

Farbserigrafie. Edition Domberger.

76 x 58 cm, Siebdruck, Foto, Collage, signiert und A.P. gezeichnet.

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Christo (1935 - 2020) zog nach seinem Kunststudium in Sofia und Wien nach Paris. 1958 verpackte der Künstler erstmals ein Kunstwerk: eine Farbdose, die er mit harzgetränkter Leinwand umgab, verschnürte und mit Leim, Firnis, Sand und Autolack behandelte. In Paris lernte er seine Frau kennen und dort fand auch ihre erste öffentliche Kunstaktion statt: Aus Protest gegen den Bau der Berliner Mauer stapelten sie im Juni 1962 in der Rue Visconti 89 Ölfässer übereinander. 1985 gelang es ihm, die Genehmigung zu bekommen, den Pont-Neuf, eine der ältesten Brücken von Paris, zu verhüllen. Die Poesie der Verwandlung entfaltete sich hier zum ersten Mal. Christo und Jeanne-Claude machten sichtbar, indem sie verhüllten. Sie war das erste verpackte historische Bauwerk von Christo und Jeanne-Claude. Das wohl bedeutendste Werk in Deutschland wurde die Verhüllung des Reichstags. Bis auf eine Ausnahme sind alle nicht realisierten Projekte des Künstlerpaars an fehlenden Genehmigungen gescheitert, bis auf eine Ausnahme: dem Denkmal für Christoph Kolumbus, Projekt Barcelona, das 1975 begonnen wurde. Anfangs zweimal abgelehnt, wurde das Projekt 1984 genehmigt. Christo und Jeanne-Claude beschlossen aber, das Projekt nicht umzusetzen.

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