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Samuel Pepys. Die Tagebücher 1660-1669. 6 Bände.

Leipzig 2018.

6 Bände à 11 x 18 cm, zus. 4.340 S., Broschuren im Schmuckschuber.

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Falls Sie den Namen hier zum ersten Mal lesen sollten: Samuel Pepys (sprich: Pieps) war ein Karrierebeamter im Londoner Flottenamt des 17. Jahrhunderts, ein Zeitgenosse Oliver Cromwells. Heimlich, ohne es zu ahnen, verfasste er Weltliteratur. Wer die Tagebücher liest, durchlebt einen Riesenroman, der vom Aufstieg eines einfachen Schreibers zum Chef des Flottenamtes erzählt und voller lebenspraller Leitmotive, kurioser Haupt- und Nebenfiguren steckt. Er flaniert mit Pepys durch das London des 17. Jahrhunderts. Kehrt mit ihm in Schänken und Kaffeehäusern der pulsierenden Metropole ein, wo er seine erste Tasse Tee schlürft, besucht Hahnenkämpfe oder Shakespeares »Romeo und Julia« (»es ist das schlechteste Stück, das ich je gesehen habe, und es wurde auch sehr schlecht gespielt ... nicht einer der Schauspieler beherrschte seinen Text«) und erlebt mit, wie die Pest die Stadt befällt und sich eine Flammenwand durch Londons Innenstadt wälzt. Als die Tagebücher »Anfang des 19. Jahrhunderts in England entdeckt worden waren, waren sie eine Sensation. Und das sind sie auch heute.« (Volker Weidermann).

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