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Zuhause und anderswo. Erfahrungen im Kalten Krieg.

Von Jost Hermand. Köln 2001.

16 x 23,5 cm, 329 S., 20 Abb., geb.

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Einer der bekanntesten Germanisten und Kulturwissenschaftler der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts legt in diesem Buch seine politischen und beruflichen Erfahrungen aus fünf Lebensjahrzehnten offen. Nach einer Kindheit im NS-Staat und Lehrjahren in Ost- und Westdeutschland ging er 1958 in die USA, wo er sich - inmitten des Kalten Krieges - als linksliberaler Wissenschaftler durchsetzte. Seine Publikationen hatten und haben trotz mancher Gegenstimmen einen maßgeblichen Einfluss auf die Entwicklung der internationalen Germanistik. In diesem Buch schildert Jost Hermand die politischen Motivationen seiner rastlosen Tätigkeit, die letztlich nur aus seinem Herkommen und seiner weltanschaulichen Sozialisation zu verstehen sind.