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Pop Art.

Von Tilman Osterwold. Köln 2015.

24 x 31,5 cm, 240 S., zahlr. farb. u. s/w-Abb., geb. mit Schutzumschlag.

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Pop Art hat die Kunst tatsächlich unters Volk gebracht und wie keine andere Stilrichtung unsere Kultur geprägt. Fanden sich auf der Seite der Kunstrezipienten zuvor vornehmlich Intellektuelle und großbürgerliche Mäzene ein, wurde die Kunst in den 1950ern, zuerst in den USA und England, plötzlich laut, bunt, knallig und straßentauglich. Die Pop-Art-Künstler setzten sich über herkömmliche Vorstellungen von künstlerischem Kanon oder »Originalität« hinweg und spiegelten die Lebenswirklichkeit der jüngeren Generationen in den westlichen Industrienationen wider. Sie thematisierten Starkult, die Konsumkultur und die Massenmedien. Ob Werbeslogans, berühmte Hollywoodgesichter, Comicfiguren oder Warenverpackungen: Künstler wie Robert Rauschenberg, Claes Oldenburg, Andy Warhol und Roy Lichtenstein reproduzierten mit subversiver Ironie Bilder von banalen, alltäglichen Dingen - eine Welt der Simulacra, in der Bilder, Ersatzbilder und Repräsentationen die »Realität« definieren. Tilman Osterwold zeigt in diesem Buch, wie junge, neue Protagonisten mit ungewöhnlichen Techniken und Motiven in den 1950er- und 1960er-Jahren die Grenzen zwischen Hochkultur und Trivialem einrissen und durch ihr Spiel mit visuellen Alltagszitaten die Kunstszene kräftig und nachhaltig durcheinander wirbelten.
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