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Camille Graeser. Vom Werden eines konkreten Künstlers.

Hg. Camille-Graeser-Stftung. Köln 2020.

17 x 24,5 cm, 480 S., 400 farb. und s/w-Abb., geb.

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Beschreibung

Camille Graeser (1882-1980) gehört zu den Großen der Zürcher konkreten Künstler. Aber wie kam der Möbelbauer und Designer mit eigenem Stuttgarter Atelier zur konstruktiv-konkreten Malerei? Sein malerisches Talent hatte Graeser von Beginn an begleitet und gewann nach seiner Flucht in die Schweiz 1933 wesentlich an Bedeutung. Dieser Essayband schildert in sieben Beiträgen die Zeit des Umbruchs in seiner Biografie sowie seine künstlerische Neuorientierung in Zürich und veranschaulicht dies durch umfangreiches Quellen- und Archivmaterial. Betrachtet werden auch seine Verbindungen zu anderen Künstlern der 1920er- bis 1950er-Jahre, insbesondere zu den Mitgliedern der schweizerischen Künstlervereinigung Allianz. Ein Ausblick auf die Auseinandersetzung jüngerer Künstler mit Graesers Werk bildet den Abschluss. (Text dt., engl., franz.)

Details

  • Erscheinungsdatum 31/03/20
  • Verlag Wienand
  • Anzahl Seiten 480
  • Herkunftsland Deutschland
  • Bindung gebunden
  • Herstellerangaben Wienand Verlag GmbH | Weyertal 59 | 50937 Köln | Deutschland | http://www.wienand-verlag.de
  • Herausgeber Wienand
  • ISBN 9783868325287