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Wegspur Fontane. Eine Nachlese im Ruppiner Land.

Von Till Sailer. Berlin 2019.

12,5 x 20,5 cm, 168 S., zahlr. Abb., geb.

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Till Sailer wollte wissen, was aus Fontanes Heimatlandschaft geworden ist, aber zugleich, was andere »Nachwanderer« berichtenswert fanden. Zeugnisse von Andrew Hamilton, Kurt Tucholsky, Günter de Bruyn, Gisela Heller, Georg Lentz und vielen anderen fügen sich zu einer Langzeitbeobachtung, wie sie kaum einer anderen Region zuteilwurde. Vor fünfzig Jahren gingen gleich drei weitere Wanderer in die Spur. Die Schriftsteller Franz Fühmann und Joachim Seyppel sowie der Kunstwissenschaftler Lothar Lang erforschten Fontanes Land in den Farben der DDR. All die Wanderer auf der »Wegspur Fontane« suchten auch nach Poeten, die im Ruppiner Land zur Literatur gefunden hatten, wie Georg Heym, Erich Arendt und Eva Strittmatter, deren Lyrik das Bild einer faszinierenden Kulturlandschaft vervollständigt. Till Sailer reizte es, die fiktive Langzeitbeobachtung fortzuschreiben. Im Vordergrund seiner Nachlese steht die Frage: Was wurde aus der Region, der Fontane einst öffentliche Aufmerksamkeit verschaffte?

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