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Kay Dick. Sie. Szenen des Unbehagens.

Nachwort von Eva Menasse. Hamburg 2022.

11,5 x 18,5 cm, 128 S., geb.

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Beschreibung
Die Wiederentdeckung eines beunruhigenden Meisterwerks: Der lange verschollene Roman erzählt von einer Gesellschaft, in der jede Kunst von einer anonymen Masse verhindert wird. An der englischen Küste in einer nahen, unbestimmten Zukunft: ein toter Hund, ein verschwundenes Buch, ein paar flüchtige Spuren, so fängt es an. Dann räumen SIE die Galerien und schließen die Museen. SIE wollen keine Freiheit des Einzelnen und keine Kunst. Wer es noch wagt, zu malen, zu singen oder zu schreiben, den bringen SIE zum Schweigen. Doch eine kleine Gruppe kann und will nicht anders, als weiter kreativ zu sein. »Ein gespenstisch hellsichtiger Text, in dem ein anonymer Mob Kunstschaffende attackiert und deren Werke zerstört. Das vermeintliche Verbrechen: eine individuelle künstlerische Vision. Abgründig und erschreckend!« (Margaret Atwood)
Details
  • Verlag Hoffmann und Campe
  • Anzahl Seiten 160
  • Herkunftsland Deutschland
  • Bindung gebunden
  • Herstellerangaben Hoffmann und Campe Verlag GmbH | Harvestehuder Weg 42 | 20149 Hamburg | Deutschland | www.hoca.de
  • ISBN 9783455013467