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Claude Monet. Felsnadel und Steilküste von Aval (1885).

Dietz-Giclée auf Leinwand, im Siebdruck veredelt.

Format mit Rahmen ca. 56 x 68 cm, gerahmt mit silberner Echtholzleiste, limitierte Auflage: 990 Exemplare.

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Beschreibung

Die bizarren Felsformationen von Étretat waren bereits im 19. Jahrhundert ein Anziehungspunkt für Reisende. Ab 1866 besuchte Claude Monet über 20 Jahre den beliebten Badeort in der Normandie. Fast täglich wanderte er mit seinen Malutensilien an die Küste. Immer im Schlepptau die Dorfjugend als hilfreiche Unterstützer, die seine Leinwände trugen. Dieses Werk zeigt die Porte d’Aval, einen natürlich geformten Felsbogen, sowie einen freistehenden, spitzen Felsen, »Aiguille«, die Nadel genannt. Monets Standort war nur über das Meer oder eine beschwerliche Klettertour zu erreichen. Guy de Maupassant beschrieb die Vorgehensweise des Künstlers: Monet »folgte jeder Veränderung am Himmel und wartete, er beobachtete die Sonne und die Schatten, mit wenigen Pinselstrichen fing er den senkrechten Strahl oder die dahintreibende Wolke ein und übertrug sie, ohne jede Verzögerung, schnell auf die Leinwand«. Original: Sterling and Francine Clark Art Institute, Williamstown. Dieser Dietz-Giclée-Druck aus dem »Tempel des Kunstdrucks« hat die Aura des Originals: Das digitale Bild diente als »Rohling«, welcher durch jahrzehntelange handwerkliche und künstlerische Erfahrung und Arbeit eine im Siebdruck veredelte Oberfläche erhielt. Die Einbeziehung moderner Technik ermöglicht es, hochwertige Gemälde-Reproduktionen zu relativ günstigen Preisen anzubieten.

Eigenschaften

  • Herkunftsland Deutschland
  • Herstellerangaben Günter Dietz GmbH Offizin | Bachmühle 2 | 83564 Soyen | Deutschland | mail@dietz-offizin.de