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Gustav Klimt. Entwurf für den Stoclet-Fries (1905 - 1909).

Dietz-Giclée auf Leinwand, im Siebdruck und mit Goldbronze veredelt.

Format mit Rahmen ca. 64 x 98 cm, mit partieller 22 Karat-Echtvergoldung, gerahmt mit goldener Echtholzleiste, limitierte Auflage: 990 Exemplare.

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Das Palais Stoclet in Brüssel wurde von 1905 bis 1911 unter der Leitung des Wiener Architekten Josef Hoffmann errichtet. Zahlreiche Künstler waren beteiligt und setzten die Idee Wiener Werkstätte vom »Gesamtkunstwerks« um. Im Speisesaal dieses UNESCO-Welterbes befindet sich der von Gustav Klimt entworfene und in der Mosaikwerkstätte von Leopold Forstner ausgeführte »Stoclet Fries«. Ab 1905 war Klimt mit den Vorarbeiten beschäftigt. Auf Transparentpapier fertigte er die Entwürfe im Maßstab 1:1 für nur eine Wand des Speisesaals an. Für die andere Seite pauste Klimt die Motive durch und kopierte sie spiegelverkehrt. Die durchgepausten Linien kann man an der Vorderseite erkennen. Blattmetallauflagen aus Gold, Bronze und Platin wurden von dem Künstler auf eine stärkere Leimschicht aufgetragen. Die Verwendung hochwertiger Materialien zeigt, dass Klimt bereits die Entwürfe als Gemälde verstand. Das zentrale Motiv ist ein Lebensbaum, dessen goldene, volutenförmige Verästelungen sich über die Fläche ziehen. Die Falken und -augen sowie die stilisierten Blüten und Blätter wurden von der altägyptischen Sammlung des Ehepaars Stoclet inspiriert. Auf der linken Seite mit dem Titel »Die Erwartung« sieht man eine weibliche Einzelfigur, auf der rechten ein sich umarmendes Liebespaar »Die Erfüllung«. Das Motiv greift Klimt nur wenig später in seinem berühmten Gemälde »Der Kuss« wieder auf. Die Entwurfszeichnungen befanden sich ehemals im Besitz der Wiener Werkstätte und sind heute eines der Highlights des Museums für angewandte Kunst in Wien. Bei dieser Replik handelt es sich um eine kompositorische Abwandlung des Originalwerks. Dieser Dietz-Giclée-Druck aus dem »Tempel des Kunstdrucks« hat die Aura des Originals: Das digitale Bild diente als »Rohling«, welcher durch jahrzehntelange handwerkliche und künstlerische Erfahrung und Arbeit eine im Siebdruck veredelte Oberfläche erhielt. Die Einbeziehung moderner Technik ermöglicht es, hochwertige Gemälde-Reproduktionen zu relativ günstigen Preisen anzubieten.
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