Die Sonne ist bereits untergegangen, nur ihr golden-orange schimmernder Lichthall beleuchtet Strand und Himmel. Zwei elegant gekleidete Frauen spazieren am Strand entlang. Die Gesichter erleuchtet von dem kaum vergangenen Sonnenuntergang schweigen sie ergriffen von der Schönheit des Augenblicks. Der Strand von Skagen liegt am äußersten nördlichen Ende Dänemarks. In dieser weltvergessenen Ecke begegnen sich Ost- und Nordsee. Als Hans Christian Andersen, der Dichter und Märchenerzähler, im August 1859 nach Skagen kam, schrieb er in sein Tagebuch: »Die Straßen sind von Seilen gesäumt ..., Spaliere mit getrocknetem Fisch vor den Häusern ..., hier und da eine Hütte, deren Dach aus dem Rumpf eines Bootes besteht. Die Straße tief in den Sand gegraben, die Siedlung unendlich lang, mit Dünen, Kartoffeläckern und Getreidefeldern, und Kinder schlafend im Sand.« Zwischen den Jahren 1880 und 1910, etablierte sich hier eine Künstler-Kolonie. Michael Ancher war Mitbegründer dieser Gruppe der »Maler des Lichts« und einer von Dänemarks renommiertesten Impressionisten. Dieser Dietz-Giclée-Druck aus dem »Tempel des Kunstdrucks« hat die Aura des Originals: Das digitale Bild diente als »Rohling«, welcher durch jahrzehntelange handwerkliche und künstlerische Erfahrung und Arbeit eine im Siebdruck veredelte Oberfläche erhielt. Die Einbeziehung moderner Technik ermöglicht es, hochwertige Gemälde-Reproduktionen zu relativ günstigen Preisen anzubieten. Original: Privatbesitz.