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Jim Hall. On Guitar. 10 CDs.

1955-1962/2020.

10 CDs, 12 Std. 17 Min.

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18 Originalalben aus den Jahren 1955 bis 1962 von einem der Wegbereiter der elektrischen Jazzgitarre, mit Bill Evans, Jimmy Giuffre, John Lewis, Sonny Rollins, Paul Desmond, Freddie Hubbard, Kraut Ellis, Hampton Hawes, Chico Hamilton, Paul Gonsalves, Bob Brookmeyer und vielen mehr. Der in Buffalo, New York geborene Jim Hall (1930-2013) war einer der einflussreichsten und unter Kollegen gefragtesten Jazz Gitarristen seit den ausgehenden 50er Jahren. Dank seiner stilistischen Vielseitigkeit konnte er an einem Tag in New York mit Blues-Veteranen im Studio aufnehmen, danach zu einer Bossa Nova Session weiterziehen und abends im Club mit kompromisslosen Avantgardisten neue Soundkonzepte erforschen. Aufwachsend in einer sehr musikalischen Familie erhielt er als Zehnjähriger seine erste Gitarre. Den Erfinder des elektrischen Jazz Gitarre-Spiels, Charlie Christian, hörte er mit 13 auf einer Benny Goodman Aufnahme. Das wurde zu seinem »Erweckungserlebnis« und löste seine Liebe zum Jazz aus. Bemerkenswerterweise waren seine wichtigsten Vorbilder aber die großen Tenor-Saxofonisten: Coleman Hawkins, Lester Young, Paul Gonsalves und Lucky Thompson. Am Cleveland Institute of Music studierte er Komposition, Musiktheorie, Gitarre und Kontrabass neben Unterricht in Klassischer Gitarre. 1955 wagte er den Sprung in die Jazz-Szene von Los Angeles, wo er im Quintett des Schlagzeuger Chico Hamilton schnell auf sich aufmerksam machte. Mit dem Trio des Multi-Instrumentalisten Jimmy Giuffre entstanden etliche stark an Kammermusik orientierte Alben, die zu den Meilensteinen dieser Zeit gehören. In ähnliche Richtung arbeitete Hall auch mit John Lewis, dem Pianisten des Modern Jazz Quartet. Dessen wirklich wunderbare Alben »The Wonderful World Of Jazz« und »Jazz Abstractions« gehören in jede fundierte Jazz Sammlung und zeigen sicherlich auf engsten Raum am besten die ganze Bandbreite und das Können von Jim Hall. Anfang der 1960er Jahre war Hall dann in New York omnipräsent: als Begleiter von Ella Fitzgerald und Ben Webster, mit den Saxofonisten Sonny Rollins, Zoot Sims und Paul Desmond, mit dem Pianisten Bill Evans und Trompeter Art Farmer und als Sideman auf zahlreichen weiteren Studioaufnahmen. Ab den späten 1960ern arbeitete Hall überwiegend mit eigenen Bands. Zu Plattenaufnahmen traf er sich aber regelmäßig mit seinen frühen Weggefährten und spielte auch mit fast allen seiner wichtigsten Nachfolger wie Pat Metheny, John Scofield und Bill Frisell Platten ein.
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