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Die blut’ge Affair bei Lützen. Wallensteins Wende.

Von Maik Reichel. Wettin-Löbejün 2012.

21 x 28 cm, 304 S., m. zahlr. farb. Abb., geb.

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Beschreibung

Albrecht von Wallenstein (1583-1634) gilt vielen als die wahre Bestie des Dreißigjährigen Krieges. Geboren in Böhmen, stieg er in kaiserlich militärischen Diensten auf. Zu Beginn des Krieges kämpfte er auf der siegreichen Seite Ferdinands II. und profitierte davon. Er wurde reicher, stellte 1625 auf eigene Kosten ein großes Heer auf und siegte für seinen Kaiser. Der große Feldherr war da. Wallenstein wurde für seine Feldzüge, die wie der Macht nach Norddeutschland brachten, mit neuen Titeln belohnt. Manchem wurde er zu mächtig, doch er wurde zurückgeholt, um dem schwedischen König Gustav II. Adolf ein ebenbürtiger Gegner zu sein. Als dieser im Novembernebel 1632 in der Schlacht bei Lützen fiel, kam Wallenstein der Feind abhanden. Er verlor seine Legitimation und wurde zwei Jahre darauf ermordet. Dieser aus Anlass der Lützener Ausstellung Die blutge Affair bei Lützen. Wallensteins Wende erschienene Band versammelt Aufsätze schwedischer, tschechischer und deutscher Forscher.

Details

  • Erscheinungsdatum 26.03.2012
  • Verlag Stekovics
  • Anzahl Seiten 304
  • Herausgeber Stekovics
  • Herstellerangaben Verlag Janos Stekovics | Straße des Friedens 10 | 06193 Wettin-Löbejün | Deutschland | www.steko.net
  • ISBN 9783899232929