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Straßen der DDR. Wie es war zwischen Elbe und Oder unmittelbar nach dem Mauerfall.

Von Michael Krone. Hg. Hans J. Schneider. Bielefeld 2019.

25 x 28,5 cm, 240 S., 396 Abb., geb.

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Im Frühjahr 1990, als die Aufnahmen für dieses Buch entstanden, waren die Altlasten der Vergangenheit noch deutlich zu erkennen: Häuser, die seit den 1930er Jahren nicht mehr renoviert worden waren, Pflasterstraßen, Brachflächen. Die DDR, so wie sie war, existiert längst auch im äußerlichen Erscheinungsbild nicht mehr. Von großem historischem Wert ist es daher, dass der Zustand des Osten direkt nach der »Wende« im Bilde festgehalten wurde, bevor die Bagger und Baumaschinen, die Handwerker und Straßenbauer, die Spekulanten und Supermarktketten kamen und die Landschaft vielerorts völlig veränderten. Michael Krone, diplomierter und renommierter Industrie-Fotograf, hatte im April/Mai 1990 die geniale Idee, durch die untergehende DDR zu reisen, und zwischen Tangermünde und Berlin, Leipzig und Dresden, Potsdam und Zwickau den Zustand der Straßen, Plätze, Gleise und Wasserwege zu dokumentieren, wie er sich noch auf unverfälschte Weise präsentierte. Ein Essay des Dresdner Erfolgsautors Peter Richter bereichert den Band.
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