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Chemnitz und seine Verkehrswege. Bahn- und Zeitgeschichte.

Von André Marks. München 2017.

22,5 x 29,5 cm, 208 S., zahlr. Abb., geb.

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Seit 1852 ist die Industriestadt Chemnitz ans Eisenbahnnetz angeschlossen, ab 1880 verkehrte eine Pferdebahn durch das »sächsische Manchester«. Ende 1893 surrten Straßenbahnwagen erstmals mit elektrischem Antrieb durch das damals dicht, aber prunkvoll bebaute Zentrum der atemberaubend schnell wachsenden Stadt. Wenige Jahre nach Erfindung des Automobils ergänzten ab etwa 1910 erste Kraftwagenlinien den Schienenverkehr, während der zivile Luftverkehr ab 1926 den Reigen der Verkehrswege von und nach Chemnitz vervollständigte. Die spannende Entwicklung all dieser Verkehrswege war bisher noch nie in einem Buch zu finden - jetzt beschreibt sie das vorliegende Werk. Es setzt dazu vor allem auf liebevoll ausgewählte Fotografien. Parallel informieren Experten mit kurzweiligen Texten über den Aufstieg und teils auch Fall von Eisenbahn-, Straßenbahn-, Bus- und Luftverkehr in Chemnitz. Den Schwerpunkt legen sie dabei auf die Jahrzehnte bis 1990, als Chemnitz den Namen Karl-Marx-Stadt trug. Eine Würdigung erfahren außerdem das Reichsbahnausbesserungswerk und die Bahnbetriebswerke der Stadt.

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