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VW Käfer.

Von Thomas Lang. Königswinter 2018.

29,5 x 26 cm, 160 S., ca. 320 meist farb. Abb., pb.

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Der Käfer hat Autogeschichte geschrieben - und ist nun auch schon längst Geschichte. Als 2003 im mexikanischen Puebla der letzte von 21.529.464 Volkswagen gebaut wurde, ging eine Ära zu Ende, die bereits vor dem Zweiten Weltkrieg begonnen hatte. Eigentlich hätte der »Kraft-durch-Freude-Wagen« die »Volksgenossen« im »Dritten Reich« mobil machen sollen. Dann schickte nämliches Reich die Volksgenossen und den Käfer, der noch nicht so hieß, sondern erst einmal Kübelwagen, in den Krieg. Und als der ganze Wahnsinn dann vorbei war, durfte es endlich losgehen mit dem Volkswagen, der jetzt Bundesbürger mobil machte. Nicht nur das: Binnen kurzer Zeit war der höchst zivile Käfer, Beetle, Coccinelle, Maggiolino weltweit mit lustigen Namen in aller Munde, fuhr auf jedem Kontinent - ja, auch in der Antarktis - und puppte sich stur durch Generation für Generation - immer heckgetrieben, immer luftgekühlt, stets charmant, erschwinglich, zuverlässig und unfassbar beliebt. Die von Mal zu Mal mehr schwindelerregenden Produktionsrekorde dienen dem Leser als Kilometersteine auf der Reise durch die Geschichte des Käfers. Sie beginnt mit den Prototypen der 30er Jahre, zeigt das Wirtschaftswundermobil, das klassenlose Massenauto und das Lifestyle-Vehikel, den Gegenstand berühmt gelungener Reklame, kurz: den ganzen liebenswerten blechernen Begleiter von vielen Millionen.

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