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Am Ende der Tage. Apokalyptische Bilder in Bibel, Kunst, Musik und Literatur.

Hg. Hans-Georg Gradl, Georg Steins, Florian Schuller. Regensburg 2011.

15,5 x 23,5 cm, 192 S., 8 farb. Bilds., 24 Textabb., geb.

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»Apokalypse« ist ein Thema unserer Lebenswelt: Die Angst, das Leben könnte in einer globalen Katastrophe enden, treibt viele um. Die Möglichkeiten der Selbstvernichtung des Menschen sind in der Moderne enorm gestiegen, die Ängste aber sind alt. Es gibt in der Bibel und ihrem Umfeld in Judentum und Christentum eine ganze Literaturgattung, die diese Thematik bearbeitet. Vieles daran ist fremd: die Bildwelten, die Ausdrucksformen, der Gottesbezug. Aber in der Beschäftigung mit den »alten« religiösen Texten und mit ihrem Fortleben in Kunst und Literatur kann die oft vergessene Seite der »Apokalypsen«, ihr Orientierungs- und Hoffnungpotential, neu erschlossen werden. Die »halbierte Apokalyptik« der Gegenwart, die nur die Katastrophe sieht, ist nicht das letzte Wort: Seit jeher gehört zum apokalyptischen Denken ein Rettungswissen. Wie ist das für die Gegenwart zu gewinnen?

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