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Das Neubedenken allen Übels. Von der Ponerologie zur Theodizee.

Von Andrés Torres Queiruga. Darmstadt 2018.

17,5 x 24,5 cm, 348 S., geb.

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Beschreibung

Die Frage nach allem Übel in der Welt in Verbindung mit der Rechtfertigung Gottes bleibt - gerade nach der Erfahrung der Katastrophen der letzten 100 Jahre - unvermindert aktuell. Im Hinblick auf den Schöpfergott, seine Allmacht und seine Güte aber ergibt sich die Notwendigkeit eines Neuansatzes in der Theodizee. Anstatt zu Polemik und Interventionismus müssen wir also zu einer Fragestellung gelangen, die religiöse Weltsicht und säkulare Autonomie in einem zeitgemäßen Paradigma zwar nicht versöhnt, doch miteinander vereinbar werden lässt. Der renommierte spanische Theologe Andrés Torres Queiruga liefert mit dem vorliegenden Band einen wichtigen Beitrag zu dieser Fragestellung und ihrer Beantwortung. Der Autor legt einen holistischen Ansatz zugrunde und bezieht damit sowohl das physische als auch das moralische Übel in seine Betrachtungen ein. Auf pragmatischer, philosophischer und theologischer Grundlage gelangt er zu einer kohärenten modernen Theodizee.

Details

  • Autor Torres Queiruga, Andres
  • Erscheinungsdatum 19.03.2018
  • Verlag WBG
  • Anzahl Seiten 348
  • Bindung Gebunden
  • Herkunftsland Deutschland
  • Herausgeber WBG
  • Herstellerangaben wbg Academic in der Verlag Herder GmbH | Hermann-Herder-Str. 4 | 79104 Freiburg | Deutschland | https://www.herder.de/
  • ISBN 9783534267163