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Henry D. Thoreau. Walden oder Hüttenleben im Walde.

München 1972.

9,5 x 15,5 cm, 488 S., 2 s/w-Abb., geb.

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Mit dem Ziel, zu den wichtigen Dingen des Lebens zurückzufinden, kehrte Henry Thoreau der Zivilisation den Rücken. »Walden« ist sein eindringliches Plädoyer für Freiheit und ein selbstbestimmtes Dasein. Der Wirtschafts- und Sozialkritiker Henry Thoreau (1817-1862) sah, wie seine Mitmenschen unter der Last des Arbeitsalltags litten. Diesem Schicksal wollte er entgehen, wollte die materiellen Schwierigkeiten des mittellosen Schriftstellers überwinden. 1845 entschloss er sich zum freiwilligen Auszug aus der Zivilisation in die Stille und Freiheit der Natur, um »mit Vorbedacht zu leben, es nur mit den Grundtatsachen des Lebens zu tun zu haben und zu sehen, ob ich nicht lernen könne, was es zu lernen gibt, damit mir in der Stunde des Todes die Entdeckung erspart bleibe, nicht gelebt zu haben«. Henry Thoreau hat in seinem Leben nicht weniger als neununddreißig Bände mit Tagebucheintragungen gefüllt. Berühmt gemacht hat ihn jedoch diese Chronik seines Hüttenlebens. Sie zeigt die Natur rund um den Waldensee in ihrer ganzen Widersprüchlichkeit, Schönheit und Komplexität. Mit seinen sensiblen, poetischen Naturbeschreibungen begründete er die Tradition amerikanischer Naturessayistik und sicherte dem Werk seinen Platz unter den einflußreichsten Texten des 19. Jahrhunderts.

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