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Die Geschichte der Hinrichtung. Gehängt, geköpft, gevierteilt.

Von Jonathan Moore. Kerkdiel 2022.

17,5 x 23,5 cm, 256 S., zahlr. Abb., geb.

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Das Römische Reich ließ Verbrecher vor vollen Zuschauer rängen von Raubtieren zerfleischen oder ans Kreuz schlagen, das Mittelalter bevorzugte es, Delinquenten aufs Rad zu flechten, bei lebendigem Leib zu kochen, zu vierteilen, zu ertränken oder zu pfählen. Mit der beginnenden Neuzeit kam das Hängen in Mode, bevor die Französische Revolution die Guillotine entdeckte. Erst die Möglichkeiten des 20. Jahrhunderts sorgten für die Einführung des elektrischen Stuhls, der Gaskammer und der Giftspritze. Das Buch, das diese Geschichte der Hinrichtung darstellt und mit schaurigen Bildern illustriert, geht auch kuriosen Aspekten nach - so etwa der Frage, wie lange abgeschlagene Köpfe noch irgendwelche Reaktionen zeigen. Anekdotische Begebenheiten wie die des Scharfrichters, der vom Schafott stürzte, als er seinem Publikum das Haupt des Delinquenten präsentieren wollte, runden die Geschichte der Hinrichtung ab - eine Geschichte nicht für schwache Nerven.

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