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Die Herrschaft der Zaren. Russlands Aufstieg zur Weltmacht.

Hg. Uwe Klussmann, Dietmar Pieper. München 2022.

13,5 x 21,5 cm, 288 Seiten, 18 s/w-Abb., geb.

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Seit dem 16. Jahrhundert herrschten Zaren über Russland. Sie regierten nahezu uneingeschränkt, oft mit brachialer Gewalt, obwohl sich manche von ihnen bemühten, das rückständige Land zu modernisieren. Unter Führung der Zaren aus dem Hause Romanow wurde Russland zur Weltmacht. Als der Erste Weltkrieg das sozial und politisch zerrissene Land in die Revolution treibt, wird der letzte russische Zar, Nikolaus II., im Februar 1917 gestürzt und ein Jahr später von den Bolschewiki ermordet. Doch die Impulse der charismatischen und autoritären Zarenherrschaft wirken bis in die Gegenwart fort. Gemeinsam mit renommierten Landeskennern wie Christian Neef und Alexander Rahr porträtieren SPIEGEL-Autoren, darunter langjährige Russland-Korrespondenten, die berühmtesten Herrschergestalten der russischen Geschichte: Peter den Großen, der Russland mit harter Hand modernisierte, Katharina die Große, die deutschen Fleiß und französischen Esprit mit russischer Strenge verband, oder den letzten Kaiser Nikolai II., der sein Reich in den Untergang führte. Im Spiegel der großen Herrscher und bedeutender Künstler wie Puschkin, Dostojewski, Tschechow und Tschaikowski wird Russlands Aufstieg zur Weltmacht anschaulich.

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